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Ein fabelhafter Nachmittag

Februar 25, 2017 in News von Isabelle Becker

Am Donnerstag, den 23. Februar 2017, fand an unserer Schule ein fabelhafter Nachmittag statt. Nachdem die Klasse 6a in den vergangenen Wochen Fabeln im Unterricht durchgenommen hatte, wurden bei dieser Veranstaltung die Gruppenarbeiten präsentiert. Jede Gruppe hatte den Aufbau einer Fabel untersucht und die Fabel kreativ umgesetzt. „Dabei hatten wir ganz unterschiedliche Ideen“, berichteten die Sechstklässler stolz. Während zwei Gruppen ein Schattenspiel inszenierten, drehte eine andere einen Film. Zwei weitere Gruppen bastelten Stabfiguren für ein Theaterstück und vier Schülerinnen zeichneten Bilder, die sie mit Hilfe eines (extra angefertigten) Kamishibais darboten. „Da die Schüler ihre Ideen so toll umgesetzt hatten, wollten wir den Eltern die Ergebnisse nicht vorenthalten“, erklärte die Klassenlehrerin Frau Hüther-Georgi. Diese Begeisterung teilten alle Besucher, die sich zum fabelhaften Nachmittag eingefunden hatten. „Beeindruckend, was die Schüler in so kurzer Zeit geleistet haben“, lobte auch Frau Sellier, die Didaktikleiterin.

In Zusammenarbeit mit der Kunstlehrerin Frau Speicher hatte sich die Klasse ein weiteres Ziel zu Beginn der Unterrichtsreihe gesetzt: das Schreiben und Gestalten eines Fabelbuches. Jeder Schüler verfasste eine eigene Fabel und fertigte im Kunstunterricht eine passende Zeichnung an. Von der Vielfalt und Kreativität der Ergebnisse konnten sich die Gäste an einer Ausstellungswand ebenfalls überzeugen. In den nächsten Wochen wird das Fabelbuch fertiggestellt, so dass jeder Schüler dann ein Exemplar mit nach Hause nehmen kann.

Doch ein fabelhafter Nachmittag ohne Verpflegung wäre nicht wirklich fabelhaft, daher wurde es nach den Präsentationen „tierisch lecker“. Mit viel Backleidenschaft hatten die Eltern und Schüler ein fabelhaftes Buffet zusammengestellt: Maulwurfkuchen, Marienkäferkuchen, Hasen-Nussecken, Papageienkuchen in Pferdeform, Löwentorte …

Das einstimmige Urteil aller Schüler, Eltern und Lehrer lautete: „Es hat viel Spaß gemacht und war einfach fabelhaft.“

Klasse 6a

 

Impressionen… Ro Gebhardt, who goes Pop now!

Februar 20, 2017 in News von Isabelle Becker

von C. Klinck

Skitagebuch aus Obertauern

Februar 17, 2017 in News von C. Klinck

Tag 7, Obertauern, 23.02.17:
Heute war leider schon unser letzter Tag. Das Wetter war etwa gleich wie gestern, sodass der Schnee gegen Ende des Skitages wieder sulzig wurde. Durch diese Wetterbedingungen konnten fast alle Gruppen den Funpark besuchen, außerdem fuhren die Fortgeschrittenen wieder schwarze Pisten. Zudem erkundeten sie eine offizielle Buckelpiste. Gegen Ende des Skitages fuhren einige Gruppen zusammen. Zum Glück ging die Skiwoche ohne nennenswerte Verletzungen zu Ende und der Abschied fällt uns allen sehr schwer, da es uns sehr viel Spaß gemacht hat. Aber natürlich freuen wir uns auch ein bisschen auf zu Hause, denn dort beginnen gleich im Anschluss die Ferien.

Ene mene miste,
wir waren auf der Piste,
ene mene meck,
unn mir sinn weg.

Das Skitagebuchteam
Marit, Theresa & Ronja (8c)

Und so sah es dieses Jahr bei uns in Homburg aus!
Dienstag 9.35, Große Halle, ca 90 Schülerinnen und Schüler der Stufe 9 erleben gemeinsam den Sportunterricht! Einlaufen – da kommt Fahrtwind auf! Skigymnastik – da kommt Muskelkater auf! Völkerballturnier – Klasse gegen Klasse – da kommt Ehrgeiz auf!
Herzlichen Glückwunsch an die Klasse 9c für den souveränen 1. Platz!
Tag 6, Obertauern, 22.02.17:
Heute war das Wetter schon fast zu gut, denn der Schnee wurde durch die starke Sonne sulzig. Da hat es Herr Forsch vielleicht etwas zu gut gemeint… Doch dies hinderte die Anfänger nicht, heute ihre erste rote Piste zu fahren. Danach kehrten alle Gruppen in eine Alm ein und auch diesmal konnten alle bestätigen, dass der Kaiserschmarren hervorragend schmeckte ( auch Frau Schwinn bekam ihren lang ersehnten Germknödel). Mit dieser genialen Stärkung konnte eine Gruppe sogar den Fun Park unsicher machen. Und auch einige Anfänger meisterten ihre erste Buckelpiste stolz. Aber an diesem Tag gab es ebenfalls ein Verschwinden eines Schülers: er verfuhr sich, fand aber zum Glück wieder den richtigen Weg.
Dieser fast perfekte Tag endet nun noch mit einer Disco.Immer dran denken:
Lieber zwei Bretter unter den Füßen als eins vor dem Kopf!!!

Tag 5, Obertauern, 21.02.17:
Auch heute gab es wieder ein Geburtstagskind unter uns, welches ebenfalls 14 Jahre alt wurde. Doch leider spielte das Wetter nicht ganz mit: Graupel und Regen erschwerten das Skifahren. Durch das schlechte Wetter konnte das Skigebiet nicht ganz genutzt werden, deswegen trafen sich die Gruppen häufig untereinander und schließlich kehrten sechs Gruppen gegen Mittag gemeinsam in eine Hütte ein. Zur Freude aller Versammelten wurde Kaiserschmarren angeboten, welcher auch in großen Mengen bestellt wurde. Am heutigen Abend steigt eine Karaoke-Party. Mal schauen, welche verborgenen Talente heute entdeckt werden…
Außerdem hoffen wir auf besseres Wetter (aber wir haben natürlich viel Vertrauen in Herrn Forsch).
I ski, you ski, Whisky!
Tag 4, Obertauern, 20.02.17:
Heute begann der Tag mit einem Geburtstagsständchen für einen Schüler, der seinen 14. Geburtstag feierte. Danach ging es auf die Piste. Zuerst war der Himmel noch ein wenig bewölkt, doch als Herr Forsch kam, zeigte sich die Sonne (*husthusterstick*). Alle Gruppen freuten sich sehr darüber, denn die Sicht oben am Berg wurde immer besser. Auch der Schwierigkeitsgrad der Pisten nahm immer weiter zu. Leider wurden im Laufe des Tages kurzzeitig drei Schüler vermisst (so schloss sich zum Beispiel ein Schüler der falschen Gruppe an), welche aber glücklicherweise wieder aufgefunden wurden. Das Haupt-Gesprächsthema waren jedoch die „Zauberhaften Zwei“ (Dreamteam: Herr Forsch und Herr Bruch), welche am gestrigen Abend ihre Premiere mit ihrer Zaubershow hatten. Die Schüler freuen sich sehr, denn heute Abend werden sie wieder auftreten.Don’t worry, ski happy! ;)
Tag 3, Obertauern, 19.02.17:
Heute startete der zweite Skitag mit super Wetter. Für die Anfänger ging es heute hoch hinaus, denn der Anfängerhügel wurde zum ersten Mal verlassen. Dabei fuhren sie erstmals mit dem Sessellift, wobei der Ein oder Andere Schwierigkeiten beim Ein- und Aussteigen hatte. Doch jeder weiß: „Übung macht den Meister!“. Wie man heute gemerkt hat, gilt das auch fürs Skifahren.
Auch die Fortgeschrittenen erweiterten ihren Aktionsradius, wobei auch rote und schwarze Pisten nicht ausgelassen wurden. Gestärkt wurde sich dann gegen Mittag auf einer Almhütte. Doch auch heute ereignete sich ein tragisches Verschwinden: ein Skihelm mit einem Paar Handschuhen raubten den Fortgeschrittenen 20 Minuten der Skifahrzeit. Trotz der Komplikationen durften Fotos bei dem tollen Wetter natürlich auch nicht fehlen!
Wir freuen uns schon sehr auf den morgigen Tag.
Denn es gilt:
Auf die Plätze, fertig, Ski!

Tag 2, Obertauern, 18.02.17:
Heute ging es das erste Mal ins Skigebiet. Die fünf Anfängergruppen übten fleißig am Anfängerhügel mit Frau Schley, Frau Schwinn, Herrn Bruch, Herrn Gerlitz und Herrn Forsch. Natürlich fiel der Ein oder Andere auch mal hin, trotzdem hatte jeder Spaß. Schnell konnte man die ersten Fortschritte erkennen und auch die Lehrer/-innen waren äußerst begeistert.
Die Fortgeschrittenen fuhren erst einmal einige Abfahrten zusammen. Dabei gingen leider auch zwei Skistöcke verloren, welche aber schnell wieder auftauchten. Schließlich wurde die Gruppe nochmals auf Herrn Wagner und Herrn Spang verteilt.
Wegen des eher nebligen Wetters oben am Gipfel der Berge fiel der Anfang zunächst auch den Fortgeschrittenen schwer, dennoch kamen alle unverletzt, aber erschöpft am Fuße des Berges an.
Nun freuen wir uns alle auf den morgigen Tag mit hoffentlich besserem Wetter…

Ski ahoi!

Tag 1, Obertauern, 17.02.17:
Nach einer kürzer als gedachten Fahrt erreichten wir die Felseralm gegen 8 Uhr morgens. Zuerst richteten wir uns in den Zimmern ein und erkundeten anschließend das Haus . Um 12 Uhr gab es dann unser erstes warmes Mittagessen. Nach einer kurzen Mittagspause durften wir zwischen 14 und 16 Uhr unsere Skikenntnisse an einem Hügel hinter dem Haus unter Beweis stellen. Dabei wurde den Anfängern von den Fortgeschrittenen bei den ersten Versuchen geholfen. Nach dem Abendessen um 18 Uhr klärte uns Herr Bruch über die wichtigsten Begriffe rund ums Skifahren auf. Schließlich wurden uns die Gruppen bekannt gegeben und jetzt freuen wir uns alle auf den morgigen Tag mit weiteren Skierlebnissen.

Hals- und Beinbruch!

Impressionen des Paul Millns Konzerts

Januar 22, 2017 in News von Isabelle Becker

 

,,Sandstürme, Feuerkelch und ein Hund namens Straciatella’’

Dezember 15, 2016 in News von Isabelle Becker

Der alljährliche Vorlesewettbewerb am Christian von Mannlich Gymnasium förderte erfolgreich die Freude am Lesen und der Literatur

Am vergangenen Montag, 12. Dezember, fand in der Aula des Christian von Mannlich Gymnasiums der jährliche Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. Dabei lasen die acht Klassensieger sowohl eine Textpassage aus einem von ihnen ausgewählten Buch als auch einen fremden Text vor. Zuschauer waren die Klassenkameradinnen und -kameraden, die ihren Freunden gespannt beim Lesen zuhörten. Die Leistungen der einzelnen Schüler wurden von einer Jury bewertet, welche aus den vier Deutschlehrerinnen der sechsten Klassen und dem Ehrengast, dem ehemaligen Deutschlehrer Eckhard Bell, bestand. Außerdem waren zwei Oberstufenschüler des Seminarfachs ,,Leseförderung’’ der Schule an der Ermittlung des Siegers beteiligt.

Vorgelesen wurde aus verschiedenen Jugendbüchern: vom Klassiker wie ,,Die fünf Freunde’’ (Enid Blyton) über ,,Harry Potter’’ (J.K. Rowling) bis hin zur Neuerscheinung ,,Caspar und der Meister des Vergessens’’ (Stefanie Taschinski).

Um die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu belohnen, wurde im Anschluss an die Veranstaltung von allen Schülern noch ein Quiz ausgefüllt, welches verschiedene Fragen zu den vorgelesenen Büchern beinhaltete. Die erreichte Punktzahl pro Klasse wird vom Seminarfach ausgezählt. Als Gewinn erhält die Klasse mit dem besten Ergebnis am letzten Schultag ein kleines, weihnachtliches Präsent.

Zur Stärkung hatte die Schülervertretung allen Beteiligten Kuchen und Muffins zur Verfügung gestellt.

Zeitgleich diskutierten die Mitglieder der Jury ausgiebig darüber, wer am besten vorgelesen hatte. Nach langen Überlegungen stand die Entscheidung fest: Melvin Memiç (6d) konnte die Jury mit seiner erbrachten Leistung überzeugen (trotz Erkältung). Besonders wurden dabei seine spannende Art des Vorlesens und die Interpretation des Textes gelobt.

Platz 2 und 3 gingen an Katherina Streit und Katherina Schreiner (beide 6c), deren ansprechende Vorträge der Jury ebenfalls besonders gefielen.

Um die Bereitschaft und den Mut der acht Teilnehmer des Vorlesewettbewerbs zu honorieren, erhalten alle am kommenden Freitag Buchpreise, die vom Förderverein finanziert werden.

Die Schule wünscht ihrem Sieger Melvin Memiç in der nächsten Runde viel Erfolg und freut sich über die gelungene Veranstaltung.

(von Nils Zarn und Sarah Lothschütz, Klassenstufe 11)

Autorenbesuch am Christian von Mannlich Gymnasium

Dezember 15, 2016 in News von Isabelle Becker

Die Elftklässler des Seminarfachs „Leseförderung“  bekamen am 30.11.2016 Besuch von Bettina Obrecht, einer erfolgreichen Kinderbuchautorin. Vor ihrer Lesung in der Stadtbibliothek Homburg, kam sie ans Mannlich Gymnasium, um mit den Schülern über Leseförderung, aber auch über  ihre Lesungen und ihre Arbeit als Autorin zu sprechen.

Schon früh beschloss Bettina Obrecht, dass sie einmal Autorin werden möchte. Nachdem sie Englisch und Spanisch studiert hatte, erschien 1994 ihr erstes Kinderbuch.  Bis heute hat sie schon mehr als 30 Titel für Kinder und Jugendliche veröffentlicht.  Neben ihrem Job als Autorin arbeitet sie außerdem als Übersetzerin und schreibt Texte für Rundfunkanstalten.

 

In der Schülerrunde erklärte die Autorin, dass der wichtigste Aspekt am Lesen für sie, natürlich neben dem Bildungseffekt, die Geschichten sind, die der Leser durch das Buch sozusagen hautnah miterlebt. Sie beschrieb auch, wie man das Publikum bei einer Lesung am besten mitreißt und wie man eine Lesung möglichst interessant gestaltet. Zum Beispiel muss man sich Gedanken über das Publikum und deren Durchschnittsalter machen, einen Textausschnitt auswählen, der nicht zu kompliziert, aber trotzdem nicht langweilig ist und auf die passende Betonung beim Lesen achten. Vor allem betont die Autorin, muss man Spaß an dem haben, was man tut. Um den Schülern ihre Vorlesetipps zu demonstrieren, las Bettina Obrecht ein paar Stellen aus ihren Büchern vor, wie zum Beispiel „Anna wünscht sich einen Hund“ oder „Zwilling verzweifelt gesucht“.  Anschließend hatten die Schüler die Möglichkeit, zahlreiche Fragen zu stellen. Hauptsächlich interessierten sich die Seminarteilnehmer für den Schreibprozess, die Ideen zu den Büchern, für Obrechts neuen Projekte sowie für ihre Arbeit mit Verlagen.

Diese Gesprächsrunde war sowohl für die Schüler als auch für Bettina Obrecht eine neue Erfahrung, aus der die Schüler viele Informationen über die Arbeit von Autoren mitnehmen konnten. Darüber hinaus erhielten sie nützliche Tipps für den anstehenden Vorlesewettbewerb der 6. Klasse, der dieses Jahr von dem Seminarfach „Leseförderung“ organisiert wird.

(Pauline Arend, Klassenstufe 11)

Querdenkertage

Dezember 15, 2016 in News von Isabelle Becker

11. Blogeintrag, Homburg den 02.12.2016

„Ich telefoniere als bin ich“
Heute haben wir am Anfang der Stunde unsere Familienstatistik präsentiert: Welche Handys jede Familie besitzt, wo sie gekauft wurden und wie lange sie benutzt worden sind. Anschließend haben wir Statistiken ausgeteilt bekommen zum Thema Handynutzung von Jugendlichen und haben geplant, wie wir sie als 3D-Modelle bauen könnten.

Von: Hani Al Marrawi

 

10. Blogeintrag, Homburg den 25.11.2016

Zu Beginn der heutigen Querdenkertage am 25.11.16 haben wir in den ersten beiden an unseren Plakaten oder Powerpoint Präsentationen  gearbeitet. Manche von uns haben sich dafür einen Film über die Ausbeutung der Menschen durch den Columbit-Tantalit- Abbau im Kongo angeschaut. Zum Ende der 2. Stunde haben wir dann angefangen, unsere Plakate und Präsentationen zum Thema ‚Der Lebenszyklus eines Handys’ vorzustellen. Wir lernten, woher die Rohstoffe, die in unseren Handys vorkommen, herkommen, wo die Handys produziert werden und wo die Handys illegal entsorgt werden.  Außerdem wurden einige Metalle wie Aluminium, Lithium … im Einzelnen vorgestellt.Es war sehr interessant zu sehen, wo unsere Handys ,die nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken sind, eigentlich herkommen.

Wie immer war dieser Tag sehr lehrreich.

Von: Elias Müller

9. Blogeintrag, Homburg den 17.11.2016 und 18.11.2016

18.11.2016: Am 18.11.16 war Fr. Yvonne Schmieder von der Verbraucherzentrale des Saarlandes bei uns. Sie erklärte uns zuerst,was eine Verbraucherzentrale überhaupt ist und dann fingen wir auch direkt mit einem Spiel an.Zum Beispiel sollten wir Spielfiguren auf verschiedene Kontinente einteilen,die die Weltbevölkerung darstellen sollten. Dabei haben wir auch von der “digitalen Teilung der Welt” gehört. Danach sollten wir alle sagen, wie wir zum Schutz der Welt beitragen können.
Dadurch sind auch ganz “interessante” Gespräche ,unter anderem, über Toilettenpapier entstanden…
Und dann erzählte sie uns noch unter welchen Bedingungen Arbeiter in anderen Ländern für Bauteile, oder besser gesagt für Rohstoffe eines Handys schuften müssen.
Zum Schluss zeigte sie uns noch einen Film über dieses Thema.
Uns allen hat das wirklich viel Spaß gemacht und wir sind schon auf die nächsten Stunden gespannt.

Von: Katharina Streit(6c) & Andrea Schon(6d)

17.11.2016: Heute waren wir in Saarbrücken im “sam”-Schülerlabor Advanced Materials. Das bedeutet in etwa so viel wie Materialwissenschaften. Erst sind wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hin gefahren. Dort angekommen war eines der ersten Dinge, Frau Kockler, die uns hauptsächlich betreut hat, zu uns gesagt hat, war dass unter uns direkt eine der teuersten Maschinen des Saarlandes steht- ein Mikroskop, mit dem man sogar Atome erkennen kann. Danach gab es zur Einführung eine kurze PowerPoint-Präsentation, mit der uns erklärt wurde, was überhaupt Materialwissenschaften sind.
Jetzt wurde es spannend: Nach einer kurzen Einführung- Sicherheitsvorkehrungen inklusive- durften wir endlich an die vielen Experimentstationen, auf die wir uns so lange gefreut hatten. In kleinen Gruppen experimentierten wir mit allem rund ums Thema Handy, wie:
Metalle in Salzsäure lösen, einen kleinen Motor selbst bauen, Plastik erhitzen ( was seeehr gestunken hat ;D) und viele weitere chemische und physikalische Versuche. Das Coolste ,und für die meisten auch Spannendste , war das Auseinandernehmen unserer mitgebrachten Handys. Anfangs waren wir noch vorsichtig und darauf bedacht nichts kaputt zu machen,  bis es nicht mehr ohne Gewalt ging, wenn zum Beispiel das Display irgendwie nicht vom Rest des Handys wegwollte. Es war echt mal interessant aus wie vielen Einzelteilen so ein Handy besteht und sich zu wundern, wie ein Handy, was so viel kann nur so wenig braucht, alles ist auf kleinsten Flächen und Zellen gespeichert. Bei dem Auseinanderbauen der Handys hatten wir sehr viel Spaß und haben nebenbei bemerkt,  dass die ganzen Kontakte von der Seite eigentlich aussehen wie eine kleine Stadt. Der Fantasie waren auch weiterhin keine Grenzen gesetzt und es war ein sehr gelungener Vormittag. Die nächsten Querdenkertreffen werden sicher noch viele weitere solcher Vormittage bringen, bei denen der Slogan wieder einmal wahr wird: “Think outside the box!”

Von: Ronja Biran, 8c

8. Blogeintrag, Homburg den 11.01.2016

Die zweite Querdenker-Sitzung am 11. November fand in der zweiten bis vierten Stunde statt. Zu Beginn haben wir uns ein wenig Zeit genommen unsere Plakate (zu den zwei Themen: Lebenszeit und Weg des Handys) der letzten Woche fertigzustellen und nachzuarbeiten. Direkt im Anschluss übernahm auch schon Frau Schuhmacher die Leitung der Gruppe. Sie zeigte uns zwei Filme, die den Aufbau einer Batterie demonstrativ erklärten. In Anlehnung an die neu gewonnenen Informationen stellten wir uns der Herausforderung in Gruppen eine selbstgemachte Zitronenbatterie herstellen. Mit diesen Zitronen gelang es uns erfolgreich einen Stromkreislauf zu schlaten. Leider reichte trotzdem die damit erzeugte Spannung nicht aus, um eine Lampe zum Leuchten zu bringen. Daraufhin bearbeitetn wir Arbeitsblätter, diesmal um mehr über die Rohstoffe in einem Handy zu erfahren. Passend dazu gestalteten wir, diesmal auch wieder in Gruppenarbeit, kreative Plakate jeweils zu einzelnen Metallen in Form von “Wanted”-Postern (Zum Beispiel: Gold, Tantal, usw.). Und wieder mal sind wir den mysteriösen Geheimnissen eines Handys näher gekommen.

Von: Christina Schmidt und Katharina Fritzler

7. Blogeintrag, Homburg den 04.11.2016

Nach längerer Sommerpause starteten am 04.11.2016 die Querdenker in die zweite Runde. Diesmal geht es rund ums Thema „Handy  Fluch oder Segen?“. Nach kurzem Vorstellen  und Interessen- und Erwartungsaustausch ging es einführend gleich in einen Informationsblock zum Thema Bauteile des Handys und deren Herkunft, sowie dessen Lebenszyklus. In mehreren Kleingruppen wurde recherchiert und Erstaunliches, aber auch Erschreckendes herausgefunden. Die Ergebnisse werden nun kreativ umgesetzt und umgesetzt, damit sie beim nächsten Treffen präsentiert werden können. Somit besitzt dann jeder Teilnehmer eine Informationsbasis, auf der nun in den folgenden Wochen aufgebaut werden kann.

Von: Antonia Lang & Nils Sauer

6. Blogeintrag, Homburg den 10.06.2016

Auch am letzten Freitag den 10.06.16 fand ein spannendes Querdenker-Treffen statt. Diesmal ein wenig länger als sonst. In der ersten Stunde konnten wir unsere Statistiken fertigstellen, unter welchen sehr kreative Stücke mit dabei sind. In den folgenden zwei Stunden bekamen wir einen weiteren Arbeitsauftrag. Nun geht es um Verringerungsmöglichkeiten unserer Müllproduktion. Zum Beispiel wird unsere Gruppe einen Einkaufsladen entwickeln bei dem man auf Verpackungen aus Plastik komplett verzichtet. Zuerst erschien uns das gar nicht so einfach. In der vierten Stunde bekamen wir einen Überraschungsbesuch von Sebastian Würth aus dem Unverpackt-Einkaufsladen in Trier. Ihm konnten wir dann unsere Fragen stellen wie: “Wurden alle Bereiche der Lebensmittel gedeckt?”, oder “Wie vermeiden Sie Plastikverpackungen?”. Sebastian erzählte viel Interessantes und so erfuhren wir, dass es sich um ein einfaches Konzept mit sehr vielen Vorteilen handelt. Eines von welchen ist weniger Müll das unseren Planeten belastet (Hier findet Ihr den Laden im Internet: unverpackt-trier.de ). Und somit ging unser Querdenker-Treffen wieder ein mal erfolgreich zu Ende.

5. Blogeintrag, Homburg den 2.06.2016

Teil 1

Heute fuhren wir mit dem Zug und Bus nach Saarbrücken zur Univerität des Saarlandes. Dort besuchten wir das  „Schülerlabor sam“. Zuerst bekamen wir eine kleine Einführung. Das Schülerlabor beschäftigt sich im Moment mit dem Thema „Holt die Gruftis raus – Gebrauchte Handys: Rohstoffquelle für eine werteorientierte Zukunft“. Wir machten eine Stationenearbeit wo man unter anderem alte Handys zerlegen durfte und schauen, welche Materialien dort vorhanden sind. Es war sehr interessant zu sehen, wie viele Materialien dort vorhanden sind! Außerdem konnte man testen, welche verschiedenen Materialien Strom leiten. Es gab auch eine Station, an der man mit Hilfe dreier Lösungen bestimmen sollte, um welchen Kunststoff es sich handelt.

Danach fuhren wir nach einem sehr interessanten und aufschlussreichen Tag mit Bus und Zug wieder nach Hause.

Christina Schmidt

Teil 2

Am Freitag, den 3. Juni 2016 war es wieder soweit. Drei lehrreiche Stunden ‚Querdenkertage’. Leider waren Frau Bossung und Herr Schmitt nicht anwesend, woraufhin Frau Stöck uns betreute. Von den letzten Wochen hatten wir noch eine Auftrag fertigzustellen, wobei es darum ging, den Müllverbrauch in einem anschaulichen 3D-Diagramm darzustellen. Außerdem war uns di Meinung anderer Leute zu diesem Thema wichtig, worauf Interviews in der Stadt durchführten. Alles in allem war es wieder eine sehr gelungene, gut organisierte Querdenkersitzung.

4. Blogeintrag, Homburg den 13.05.2016

q2

Heute fand das 4. Treffen der Querdenker statt. Als erstes haben wir uns in einzelne Gruppen zusammengesetzt. Dann hat jede Gruppen verschiedene Statistiken bekommen, die über Müll und Abfälle handelten. Meine Gruppe hatte eine Statistik in der beschrieben wurde, wie viel Kilogramm Müll, in den einzelnen Müllsorten (Verpackungen, Bioabfälle, Altpapier, Glas, Restmüll) man im Jahr verbraucht. Wir bekamen den Auftrag die Statistiken in einem 3D-Model darzustellen. Meine Gruppe hat verschiedenfarbige Papierschnipsel in 5 verschiedene Plastikflaschen aufgeteilt. Je mehr Kilogramm man in einer Müllkategorie verbraucht, desto mehr Schnipsel in der jeweiligen Farbe haben wir in eine Flasche getan. Nachdem alle Gruppen ihre 3D-Modelle fertig hatten, gingen wir nach Homburg in die Stadt, wo wir in zwei Gruppen aufgeteilt wurden. Meine Gruppe ist in den DM-Markt gegangen. Dort bekamen wir den Auftrag mit Hilfe einer App verschiedene Produkte zu scannen. Die App zeigte uns dann an, was dort alles für Inhaltsstoffe drin sind und vor allem wie viel Mikroplastik in den Kosmetikprodukten enthalten sind. Teilweise war es erschreckend, denn z.B. ein bestimmtes Haarspray enthielt Stoffe die zu hormonellen Veränderungen führen können. Danach war das Treffen zu Ende.

Von: David Arend

q1

 

3. Blogeintrag  Homburg den,  29.4.2016

Woche 4

Heute haben wir in den ersten fünf Minuten einen zusammenfassenden Film über die Umweltverschmutzung und Folgen gesehen. Kurze Zeit später saßen wir im Filmsaal und bekamen einen spannenden Vortrag von Frau Diester-Haaß vorgetragen. Sie sprach die wichtigen Aspekte des Klimawandels und deren Folgen an, darunter

  • CO2
  • Plastik
  • Chemikalien
  • Dünger und
  • Lärm

Schließlich wurde eine Fragerunde veranstaltet, in der uns Frau Diester-Haaß alle Fragen beantwortet hat.

Ein leckeres Buffet wie die letzten Male gab es auch.

Hani Al Marrawi
 

2. Blogeintrag  Homburg den, 22.4.2016

Querdenkertage 2016: It’s a Plastic Planet!

Heute fand unsere zweite Querdenkersitzung statt und es hat sich diesmal alles um Plastik gedreht. Eröffnet wurde das Treffen mit dem Erraten von Gegenständen, welche sich in sogenannten „Blackboxen“  befanden und es war nur fühlen und riechen erlaubt. Hierbei handelte es um Plastikgegenstände verschiedenster Art im Alltag (z.B. Kunstblumen, Wattestäbchen, Polyesterkleidung, etc.).

Darauf folgte die Besprechung von unseren Hausaufgaben. Wir hatten den Auftrag alles, was in unserem Zimmer aus Plastik besteht auf einen Haufen anzusammeln und zu fotografieren. Alle waren sehr überrascht, wie groß der Anteil von Plastik in unserem Zimmer ist und wie viel Plastik uns umgibt!

Diese beiden Aufgaben waren dafür gedacht unser Bewusstsein für die Bedeutung des Plastiks in unserem Alltag zu wecken.

Anschließend wurde uns der Film „Plastic Planet“ zum Begreifen der tatsächlichen Gefahr, die von dem Kunststoff ausgeht, gezeigt. Es war interessant und schockierend zugleich, denn niemand von uns hätte gedacht, dass Plastik uns so stark beeinflusst und verheerende Folgen mit sich bringt.

Wir beendeten die drei Stunden mit einer kleinen Diskussion bezüglich des Films und schauten anschließend noch nach unseren kompostierten Sachen. Bis auf die Bioabfälle, beziehungsweise das Bioplastik sowie die Zeitung, blieb alles unverändert.

Zusammenfassend war dieses Treffen genauso gelungen und aufschlussreich wie das Erste und wir freuen uns jetzt schon auf das dritte Treffen!

Emily Haber, Franka Klaproth

 

1.Blogeintrag  Homburg den, 15.4.2016

Ich habe aus dem Querdenkertreffen mit dem Thema Müll viel gelernt. Als erstes besprachen wir die „Hausaufgaben“, denn jeder musste gesäuberten Müll aus den Kategorien Restmüll, Altpapier und gelber Sack mitbringen. Dazu sollte jeder über die Osterferien seinen Hausmüll (Restmüll, gelber Sack, Altpapier, Biomüll) 2-mal wiegen und das ganze für eine Woche, einen Monat und ein Jahr hochrechnen. Die Ergebnisse waren erschreckend hoch.

Als nächtes bekamen wir von Frau Bossung Gruppenaufgaben. Wir analysierten Diagramme und Tabellen zum Thema Müll um in einem weiteren Schritt eine 3D-Graphik dieser Ergebnisse ebenfalls aus Müllprodukten zu erstellen.Zum Abschuss unseres ersten Querdenkertreffens starteten wir zusammen ein Langzeitexperiment. Herr Schmitt hatte 3 alte Obstkisten mitgebracht, die wir zur Hälfte mit normaler Blumenerde füllten. Nun vergruben wir alle möglichen Gegenstände, wie z.B. Zahnbürsten, Kaugummis, Apfelreste u.s.w.. Als wichtigster Gegenstand wurde noch eine selbstverrottende Plastiktüte vergraben.  Dazu kam noch  etwas Kompostierbeschleuniger und eine weitere Schicht Erde. Jetzt wird jede Woche ein Foto gemacht und geschaut was als erstes verrottet.

Mir hat das erste Treffen sehr gut gefallen und ich hab es jetzt schon gemerkt  wie stark Müll unsere Umwelt belastet.

Fabio Nihalani und Dunhui Xiao 7b

 

von C. Klinck

Impressionen vom Schnuppernachmittag 2016

Dezember 13, 2016 in News von C. Klinck

von C. Klinck

Bildnachlese Adventskonzert 2016

Dezember 6, 2016 in News von C. Klinck

Presseartikel

von C. Klinck

Neueste Nachrichten

Dezember 4, 2016 in News von C. Klinck

Brandaktuell vor Weihnachten, die neuesten Nachrichten. (Stand: 28.11.2016)neuesteNews