UNESCO

Das Christian von Mannlich-Gymnasium ist UNESCO-Projektschule

Wieso eigentlich UNESCO?

Wie kommt man auf die Idee, die bisherigen fünf Jahre Arbeitszeit mit dem Versprechen für weitere Jahre unbekannter Zahl auf den Fokus UNESCO zu konzentrieren?

Zumal die Umsetzung dieser Idee auch noch Arbeit macht, richtig viel Arbeit, wie wir nach den besagten fünf Jahren wissen.

Ganz kurz: Weil wir eine Schule sind, eine Schule mit einem Auftrag, den wir ernstnehmen.

Wir haben als Schule keine Chance authentisch Inhalte zu transportieren, wenn wir versuchen, unseren Schüler zu vermitteln, dass sie sich auf der Basis von gerade erst Gelerntem anderen gegenüber als Ratgeber aufspielen oder plakativ Werte beteuern sollten, an die wir angeblich glauben. Wer glaubt den Schülerinnen und Schülern, wer glaubt uns als Schule denn, wo wir doch nirgendwo wirkliche Experten sein können?

Nein, wir hängen am Mannlich-Gymnasium keine ?Gutmensch-Schilder? auf, wir müssen die Dinge dadurch beim Namen nennen, dass wir handelnd selbst erfahren, um welche Werte wir uns mühen wollen, müssen und können. Vielleicht erreichen wir damit viele nicht, die von außerhalb unser Schulleben betrachten, können uns aber intern selbst überzeugen. Wenn uns das gelingt, haben wir schon sehr viel erreicht, entlassen junge Leute aus der Schule, die für sich lebenswerte Modelle kennen gelernt haben.

(Text mit Kürzungen aus der Rede des Schulleiters Wolfram Peters zur Verleihung der Anerkennung)

Ländertage am Christian von Mannlich Gymnasium

Das Christian von Mannlich Gymnasium ist eine sehr internationale Schulgemeinschaft, daher stellen in loser Folge unterschiedliche Nationalitäten ihre Länder am Ländertag vor: hierbei gibt es vor allem in den großen Pausen Informationen auf selbstgefertigten Plakaten, Musik, manchmal Tanz und, was allergrößten Zuspruch findet, kulinarische Köstlichkeiten aus den jeweiligen Regionen. Ohne die Unterstützung der fleißigen Helfer-Eltern ließen sich diese Bonbons im Alltag nicht realisieren.

Beim Ländertag dabei waren bisher die türkische Gemeinschaft, die amerikanischen, italienischen und die Schüler aus der arabischen Welt. Der polnische Ländertag fand Unterstützung durch die Teilnehmer am Austausch mit unser Partnerschule, dem Liceum Ogolnoksztalcace im Landkreis Przemysl, dem Partnerkreis des Saar-Pfalz-Kreises. Danach kamen die Balkanländer und Russland. Zuletzt fand der Ländertag der südamerikanischen Länder statt, bei dem unter anderem Argentinien vorgestellt wurde.